Bosse · Phantom Blade Zero

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Zhuo Bi, der Torwächter

Sprich im Dorf Lu mit Alter Gen. Überquere dann die Steinbrücke und halte nach dem umhergehenden Torwächter Ausschau.

Akolyth Guhe

Guhe ist einer der vier Akolythen im Dienst des Hohen Ältesten. Mithilfe einer Vogelscheuche verbirgt er sich in der Dissonanz. In unheimlichen violetten Gewändern nutzt er tödliches Gift als Waffe. Ein Schwung seines Fliegenwedels verbreitet Giftnebel in alle Richtungen, der bis in die Knochen dringt und das Herz zerfrisst. Er kann auch einen giftigen Doppelgänger heraufbeschwören, der dieselben Techniken nutzt. Im Nahkampf bricht Gift aus seinen Ärmeln hervor und verätzt seine Gegner. Das Gift zerfrisst die Organe der Betroffenen und verursacht unerträgliche Schmerzen. Ihre Lebenskraft schwindet stetig, bis sie unter Qualen sterben. Auf Befehl des Hohen Ältesten lebt er im Herzen der Inseln des Meigu-Sees und überwacht den See Tag und Nacht. Jeden, der die Herabkunft der Herrin des Schleiers verhindern könnte, beseitigt er ohne Ausnahme. Sobald sich eine Störung in einer Ritualformation zeigt, geht er unabhängig von der Ursache oder dem, was tatsächlich dahintersteckt, selbst hin, löst sie auf und legt frei, was sich hinter der Fassade verbirgt. Fleisch ist nur Illusion, und alles Leben verfällt irgendwann. Doch wenn die Barmherzige Herrin des Schleiers herabsteigt, wird Gift die Welt überziehen und jeden falschen Schein hinwegnehmen … Nach diesem Tag sehnt Guhe sich.

Abnorme dreigesichtige Puppe

Hinter dem Riss in der Statue der Herrin liegt der Innenhof eines lange verlassenen Anwesens. In den Ecken stapeln sich zerschlissene Sänften, Opernkostüme und Puppen für Schaustücke. Über dem mittleren Eingang hängt eine halbe Puppe. Eine abnorme dreigesichtige Puppe bewacht diesen Ort. In ihren Masken scheinen drei unterschiedliche Bewusstseine zu wohnen. Stahlmaske ist energisch und entschlossen. Frostmaske ist zaghaft und zögerlich und erschrickt vor jedem Schatten. Chaosmaske schläft noch. Als Soul eindringt, beruft sich Stahlmaske auf das Versprechen des Herolds und greift an. Bei ihren wilden Schwertangriffen nutzt sie die Dissonanz, um im Nu zu verschwinden und an anderer Stelle wieder aufzutauchen. Jeder Hieb ist schnell und grausam. Wird sie bedrängt, entfesselt sie einen mächtigen Angriff und zwingt Soul zum Rückzug. Die Stärke der anderen beiden Gesichter bleibt unbekannt. Wer die Schwächen dieser Puppe durchschaut, könnte sie bei einer erneuten Begegnung endgültig bezwingen.

Yubi, Schwertkämpferinnenpuppe Nr. 21

Eine Schwertpuppe der „Gefäßklasse“, deren Unterschenkel in Klingen statt in Füßen enden. Ihr Körper besteht aus einem Material, das härter als geläutertes Eisen ist, und wurde mit höchster Präzision gefertigt. In ihren Zügen ist noch immer etwas von Bi Taotaos einstigem Gesicht zu erkennen. Ihr schwarzes Haar weht wie früher. In den Händen hält sie ein Paar Sturmschwerter, deren Hieben Wind und Donner folgen. Es scheint erst gestern gewesen zu sein, dass sie die Führung der Baishan-Sekte übernahm. Damals legte sie ihre Scheu ab und schwor, für die Sekte jedem Sturm zu trotzen und sie zu einstiger Größe zurückzuführen. Als sie hörte, dass Huangxing die Perfekte Transzendenz vorantrieb, eilte Bi Taotao durch die Nacht zum Lager des Mandats, um ihn zur Rede zu stellen. Stattdessen geriet sie in eine Falle, die sich von beiden Seiten um sie schloss. Sie glaubte, die Gegenseite halte sich noch an die Regeln des Pfads der Rechtschaffenheit. Sie glaubte, mit ihrem Nachgeben ihre Schülerinnen schützen zu können. Am Ende rettete sie nichts. Die Erinnerungen, die ihr so kostbar waren, wurden ihr Stück für Stück entrissen. Zurück blieb eine leere Hülle ihrer selbst, die man in einen Puppenkörper zwang. Noch immer hält sie die Sturmschwerter in den Händen. Doch in ihrem Inneren herrscht nur Leere. Die Trümmer auf dem Übungsplatz erfüllen sie mit Trauer, doch schon bald vergisst sie, warum sie überhaupt Trauer empfindet. Zuletzt weiß sie nur noch, dass sie etwas unendlich Wichtiges vergessen hat. Während sie unter diesem Verlust leidet, wird ihr plötzlich auch diese Erinnerung entrissen.

Die Hatz, Jäger des Ordens

Stelle dich Die Hatz, Jäger des Ordens bei Großer Wasserfall. Spare Sha-Chi für die Serie von Fernangriffen.

Bai Chilian, Herrin der Zwillingsschlangen

Betreten Sie den Spiegelwald am Ende des Waldkapitels. Um Hilfe vom Bogenschützen zu erhalten, sammeln Sie zunächst alle 6 Erinnerungen der Leere.

Chaos-Yucong

Chaotische Flammen brennen um ihren Körper und winden sich um die Klinge in ihrer Hand. Vor Jahren machte sie ihren eigenen Körper zum Brennstoff und zog die Flammen in sich hinein, um die Macht des Chaos zu erlangen. Seitdem ist sie zwischen unbeherrschbarem Wahnsinn und endlosem Schlaf gefangen. Doch sie gewann die Macht, nach der sie gesucht hatte: unvergleichlich, auf dem höchsten Gipfel der Kampfkunst. So sind die Menschen oft. Sie geben alles auf der Jagd nach höchster Meisterschaft in der Kampfkunst und sehnen sich, sobald sie sie erreicht haben, doch nur nach der Ruhe und Wärme eines gewöhnlichen Lebens. Als sie die Medizin „Drei Seelen als eine“ trank, ließ sie das nicht unberührt. Manchmal fragt sie sich, ob jener kurze Augenblick des Zögerns letztlich dazu führte, dass sie nun in dieser Gestalt gefangen sind.

Meister Bi Yuan von der Tianxuan-Sekte

Gehen Sie von Brunnen der drei Puppen auf Überdachte Brücke. Geh durch die rechte Tür und entferne die roten Fäden. Überqueren Sie die Brücke, drehen Sie nach rechts und nähern sich dem Standort der Statue.

Oberster Schüler der Sieben-Sterne-Formation

Unter der Führung des Obersten Schülers führen die sieben ihre Schwerter wie eines. Sie sind in der Form des Großen Wagens angeordnet, daher der Name Sieben-Sterne-Formation. Nach der Perfekten Transzendenz verband sie das Sha-Chi. Ihre Bewegungen bei Angriff und Rückzug sind vollkommen aufeinander abgestimmt. Die sieben waren stolz auf ihre Aufrichtigkeit. Sie widmeten sich dem Bestrafen des Bösen, dem Wahren der Gerechtigkeit und dem Vervollkommnen ihrer Schwertkunst, ohne sich mit anderen messen zu wollen. Doch der Oberste Schüler verliebte sich in eine Frau aus einer verruchten Sekte und verstieß damit gegen die Regeln des Mandats. Obwohl seine Schwertkunst ihresgleichen suchte und seine vielen Verdienste den Verstoß längst aufgewogen hatten, verweigerte ihm der Bund jeden Aufstieg und drängte ihn immer wieder an den Rand. Er lachte nur darüber und ertrug jede Ungerechtigkeit. Er wollte weder die Frau verraten, die er liebte, noch seine Sekte. Zwischen den unversöhnlichen Wegen der „Rechtschaffenheit“ und des „Bösen“ suchte er einen Weg, den er mit reinem Gewissen gehen konnte. Doch oft hatte er das Gefühl, seinen kleinen Brüdern, die ihm all diese Jahre gefolgt waren, zu viel schuldig zu sein. Sie machten ihrem großen Bruder nie Vorwürfe. Stattdessen brannten sie vor Empörung über das Unrecht, das ihm widerfuhr. Dann zerstörte jener Vorfall … auch den letzten Rest ihrer Achtung vor der Führung des Bundes. Sie erkannten, dass ihr demütiges Nachgeben sie nur zu Spielfiguren machte, die man nach Belieben benutzen und mit Füßen treten konnte. Von Groll verzehrt unterzogen sie sich der Perfekten Transzendenz. Der Bund nahm dies zum Anlass, sie auszuschließen. So wurden sie im Wulin noch unbekannter, besonders ihr Oberster Schüler, der herausragende Schwertkämpfer an der Spitze der Formation.

Der Goldmaskierte

Durch die Lóng-Säule gelangt Soul an einen Ort, an dem sich Feuer und Dunkelheit vermischen. Die Ruinen von Pavillons brennen endlos im Dunkeln, als wäre eine Katastrophe in ihrem brutalsten Moment eingefroren worden. Inmitten der verbrannten Erde erscheint langsam ein Mann in Schwarz mit goldener Maske. Seine Schritte sind ruhig, sein Auftreten das eines Meisters. All das kommt Soul seltsam vertraut vor. Der Mann in Schwarz führt eine kunstvoll verzierte, leuchtend rote Klinge. Seine Hiebe sind präzise und geübt, seine Bewegungen anmutig wie ein Schatten. Sobald Souls Klinge ihm nahe kommt, weicht er augenblicklich zur Seite aus, sodass der Angriff ins Leere läuft. Wollte er gewinnen, wäre er ein gefürchteter Gegner, doch er hält sich bei jedem Schlag zurück und nutzt den Kampf bewusst dazu, um Soul in der Kampfkunst anzuleiten. Nur wenige auf der Welt beherrschen die Kampfkunst so meisterhaft. Nach der Prüfung fordert der Mann in Schwarz Soul auf, sich den Namen „Bastion von Mó“ zu merken. Offensichtlich stammt dieser geheimnisvolle Meister aus der Bastion von Mó … Könnte er Mó Yuan sein, der Anführer der Bastion von Mó? Könnten die anderen Lóng-Säulen Soul erneut zu ihm führen und weitere Antworten offenbaren?

Jadegesicht

Ein Maskenwanderer, der Soul auf dem Bergpfad immer wieder verspottet. Er trägt eine Jademaske mit grellen, grotesken Farben. Im Kampf kann er gemeinsam mit zwei Doppelgängern kämpfen: Die Jademaske führt Ringe mit verschlagenen, unberechenbaren Bewegungen. Die Goldmaske führt ein Schwert und schlägt tückisch zu. Die Eisenmaske führt eine Klinge mit brutaler Wucht. Finten und echte Angriffe greifen ineinander, während ein unheimliches Grinsen seine tödlichen Absichten verbirgt. Huangxing schickte ihn, um Souls Bewegungen zu überwachen. Doch er sah lediglich belustigt zu, wie Soul vom Fuß des Berges bis zum Gipfel stieg. Sein seltsames, unberechenbares Wesen unterscheidet ihn von den anderen unter Huangxing. Seine vielseitigen Kampfkünste und sonderbaren Techniken lassen sogar vermuten, dass er dieselben Wurzeln wie die Fadenbinder-Sekte hat … Welche Rolle spielt dieser Mann eigentlich unter Huangxing? Doch der Kampf im Schrein schien ihn nicht vollständig besiegt zu haben. Vielleicht hatte er für diesen Fall vorgesorgt.

Hua, tödliche Verlobte

Auf dem ersten Stock des Turms steigen Sie von vorne nach rechts hinunter. Nehmen Sie die linken Treppen auf Hua, tödliche Verlobte.

You Loong, der rasende Anführer der Schwarzwasserbande

Auf einer Insel im Norden des Meigu-Sees begegnet Soul You Loong erneut. Sein Instinkt hat ihn hierhergeführt. Er hält den kostbaren Loong-Dreizack der Schwarzwasserbande in der Hand, während Sha-Chi aus seinem beschädigten Loong-Helm aufsteigt. Seine einst disziplinierten Techniken sind nun wild und grausam, getrieben von Blutdurst. Selbst die tosenden Wellen scheinen nur noch töten zu wollen. Einst war er ein ungestümer junger Mann und ein mutiger Anführer, der Helden um sich scharte und das Mandat gegen die Maskenwanderer verteidigte. Nun hat ihn das Sha-Chi verschlungen. An seinen letzten Rest klaren Verstandes klammert er sich nur, um hierher zurückzukehren. Doch der Stützpunkt der Schwarzwasserbande ist nicht mehr, was er einmal war. Seine Gefährten sind zu fischköpfigen Ungeheuern geworden und haben sich gegen das Dorf gewandt, das sie einst zu beschützen schworen. Die Dorfbewohner, die ihnen früher Speisen und Getränke brachten, sind entweder geflohen oder wurden gefressen. Er erinnert sich noch an seine Pflicht als Anführer. Doch hier ist niemand mehr, den er beschützen könnte.

Leichenfressende Xue

Auf dem kargen Boden des Friedhofs nagt Xue an verwesenden Leichen. Ihr hungriger Blick wandert über die Lebenden und Toten in Sichtweite. Während sie ihre Harke wild schwingt, kann sie mehrere Schatten in ihrer eigenen Gestalt herbeirufen. Auf der Flucht im vergangenen Jahr wäre Xue beinahe an Kälte und Hunger gestorben. Zum Glück rettete sie eine Gruppe umherziehender Helden und versprach, sie zu beschützen und in den Kampfkünsten zu unterweisen. Doch diese Versprechen endeten im Kampf gegen Maskenwanderer vor dem Lager. Sie weiß nicht mehr, wer ihr gesagt hatte, sie solle sich gut verstecken, und versprochen hatte, zurückzukehren … Als sie nach ihnen suchte, fand sie nur einige verstümmelte Leichen, deren Gesichter nicht mehr zu erkennen waren. Xue begrub die Leichen, sammelte die verstreuten Dinge ein und wartete still auf die Rückkehr der Helden … Doch ihr Gepäck wurde immer leerer. Etwas Essbares war längst nicht mehr darin. Als der Hunger erneut kam, grub sie die lockere Erde vor sich auf. Eine Stimme in ihrem Kopf sagte ihr, dort ließen sich Gemüsewurzeln und Süßkartoffeln finden …

Xie Qiudong, der göttliche Heiler

Schlagen Sie Gu Wanyue, fallen Sie in den Brunnen und folgen Sie Leitern und Brettern auf Brunnen von Wei Sanchuan. Steigen Sie die Außentreppe hinauf, um den Kampf zu beginnen.

Mó Yuan, Herrscher der Bastion von Mó

Fünf Lóng-Säulen, fünf Begegnungen. Und doch können sie mehr als dreißig Jahre der Trennung nicht aufwiegen. In all diesen zahllosen Tagen und Nächten hat er zu viele der entscheidenden Augenblicke in Souls Leben verpasst. Er hörte ihn nie seine ersten Worte stammeln und sah nie seine ersten Schritte. Nie saß er neben ihm, um ihm Lesen und Schreiben beizubringen oder ihn an die Kampfkunst heranzuführen. Auch die Künste der Bastion von Mó konnte er ihm nicht selbst vermitteln. In der Blutlinie der Bastion liegt zu viel Sha-Chi. Das stellt hohe Anforderungen an den Körper und an die Beherrschung dieser Macht. Ohne jemanden aus der Bastion, der ihn anleitete, musste Soul mehr leiden, als nötig gewesen wäre … Zum Glück ist Soul wohlbehalten herangewachsen. Er steht nun aufrecht vor ihm, und sein Können steht Mó Yuans eigenem in nichts nach. In jeder Bewegung erkennt Mó Yuan die Entbehrungen jener dreißig Jahre, aber auch Souls heutige Suche und seine Zweifel. Soul geht seinen eigenen Weg. Mó Yuan kann ihn in seiner Kunst anleiten und ihm helfen, die Macht in seinem Blut zu beherrschen. Darüber hinaus kann er ihm nur zeigen, dass hinter ihm jemand steht, dessen Fürsorge niemals nachlassen wird. Alles auszusprechen würde ihm nur eine weitere Last aufbürden. Lieber legt er das, was er ihm nicht sagen konnte, in das Wechselspiel seines Schwertwillens. Mögen diese Prüfungen Soul helfen, den Weg vor sich freizumachen.

Gefallener General Wu Xuan

Steigen Sie die langen Treppen von Hintergassen-Torbogen nach oben.

Akolythin Yanru

Folge von der Glocke an den Terrassen den Fackeln bergauf. Das Wasserrad liegt rechts. Bei ① liegt Zaun A weiter vom Rad entfernt als Zaun B. Von der Mitte beider Zäune führt die berechnete Landung ins untere Feld. Der Absprung in den Hof ist ungeklärt. Folge von der Glocke der blauen Linie zu ②, laufe die Wand hoch und folge oben der blauen Linie bis ③.

Kui Yanyan, die Wahnsinnige

Eine Wahnsinnige, die auf den Bergpfaden des Bergs der Gefangenschaft jeden angreift, der ihr begegnet. Ihre violetten Gewänder sind zerlumpt, ihre Bronzemaske grob und verzogen, ihr graues Haar zerzaust. Sie umklammert eine schwere Stachelkeule und schwingt sie rasend, ohne jede Technik. Als das Mandat und Huangxings Anhänger um einen Pass kämpften, brach Kui Yanyan mitten in den Kampf hinein. Sie erinnert sich nur noch schemenhaft an das tragische Schicksal ihres geliebten Sohnes. Der Junge war zum Maskenwanderer geworden, und die Dorfbewohner schlachteten ihn vor ihren Augen ab. In ihrer Trauer entfernte sie die Transzendenzvorrichtung aus seinem Körper und setzte sie in ihren eigenen ein. Zum Gedenken an ihren Sohn opferte sie das Blut eines ganzen Dorfes. Seitdem irrt sie auf der Suche nach Medizin umher und klammert sich an den Wahn, ihren Sohn zurückholen zu können … Diese Schreie und das Klirren der Klingen … Jemand ist wieder gekommen, um ihr Kind zu töten … Das, worum sie bis zum Tod kämpfen, muss die Wundermedizin sein, die ihr eigen Fleisch und Blut retten kann … Sie hebt die Stachelkeule und stürzt sich ins Klirren der Klingen.

Die Hatz, Sechsfache Sense

Fleisch und Rüstung sind aufgerissen, doch sein zerschundener Körper fällt nicht. Durch den Blutnebel klappen zwei Stahlarme aus dem Rücken der Hatz hervor und greifen ein weiteres Paar glänzender Kettensicheln. Seine vier Arme schlagen abwechselnd zu oder schleudern alle vier Sensen zugleich, schnellen vor und zurück, ohne erkennbare Folge. Ihr Zug kann die Erde erschüttern und Druckwellen entfesseln. Selbst im Rückzug vermag er noch tödlich zuzuschlagen. So außergewöhnlich sind die Ergebnisse der Transzendenz an den Schattenwächtern des Ordens: Ungeheuer, die dem neuen Schattenfürsten treu bleiben, wie grotesk ihre Veränderungen auch sein mögen. Die Hatz bemerkt nicht, wie unablässig der Ruf nach Blutvergießen in seinem Kopf schreit. Das Abschlachten von Maskenwanderern und Kämpfern des Mandats bringt ihm keine Befriedigung … Er gibt seiner Beute die Schuld. Dieser Meister Soul ist schwieriger zu fassen als alle zuvor und muss ihm gewiss auch größere Jagdfreuden bereiten. Doch ist der Jäger nicht selbst längst zur Beute seiner Begierden geworden?

Lei Dang, einarmiger Tiger

Nachdem er die Tigerkanone beiseitegelegt hat, entfesselt Lei Dang einen wilden einarmigen Kampfstil. Seine Faustschläge können Berge erschüttern und schicken Kraftwellen wie Klingen nach vorn. Mit ungeheurer Wucht kann er auch auf den Boden schlagen, seinen Gegner aus dem Gleichgewicht bringen und dessen Blößen offenlegen. Springt er hoch in die Luft und kracht mit der Wucht des Donners herab, lässt sich der Angriff nur vermeiden, indem man das Gelände nutzt, um sich in Sicherheit zu bringen. Lei Dang weiß nun, dass er die echte Medizin des Tricksters genommen hat. Jeder Teil von Leng Tus Plan griff in den nächsten, und alle, die darin verstrickt waren, saßen von Anfang an in der Falle. Doch Soul könnte die eine Ausnahme sein, die einzige Unbekannte in einem vorherbestimmten Ausgang und die letzte Hoffnung zahlloser gewöhnlicher Menschen. Vielleicht kann er auch das Strahlende Herz für Schattenfürst Zuo erlangen. Wenn Lei Dang vor seinem Tod noch ein letztes Mal gegen seinen alten Freund Soul antreten kann, das weithin bekannte ehemalige Schattenedikt „Schwarze Narbe“, wird er nichts bereuen.

Jing Ye, der Gesetzlose

Biegen Sie nach links an der Glocke Gesetzlosenfalle und überqueren Sie die Höhle. Mit DIE ZERBROCHENE KLINGE DES FANATIKERS können Sie Jing Ye aus der Ferne angreifen, während Sie trinken.

Wu Lengshuang, das biegsame Schwert

Die ranghöchste Schülerin der Baishan-Sekte und erste Schülerin Bi Taotaos. Als Soul Wu Lengshuang am Ort der Gefangenschaft begegnete, war ihre Maske bereits gesprungen. Sie kämpfte darum, das Sha-Chi zu unterdrücken, das in ihr aufwallte. Mit ihrem biegsamen Schwert, geschmeidig und doch unnachgiebig, bewahrte sie ihre gewohnte Anmut und Würde. Wie Bi Taotao war Wu Lengshuang davon überzeugt, dass sowohl die Perfekte Transzendenz als auch die Transzendenz unorthodoxe Künste seien. Nachdem ihre Meisterin verschwunden war, machte sie sich auf die Suche nach ihr und der Wahrheit. Hätte sie es nicht mit eigenen Augen gesehen, hätte sie nie geglaubt, dass ihre Mitschülerinnen in Maskenwanderer und Puppen verwandelt worden waren. Nachdem sie die Wahrheit aufgedeckt hatte, wurde auch sie verwandelt. Selbst als ihr Sha-Chi außer Kontrolle geriet, sorgte sie sich noch um ihre Meisterin, die ans Ende des Bergpfads gebracht worden war. Einst war sie die Tochter eines wohlhabenden Kaufmanns. Doch als sie die Wirren der Welt sah, beschloss sie, die Kampfkunst zu erlernen. Die Geschmeidigkeit, die sie sich beim Tanzen angeeignet hatte, verwandelte sich unter dem Einfluss des Sha-Chi in rasende Schwertangriffe. Einst war sie die ranghöchste Schülerin der Baishan-Sekte. Nun konnte sie weder ihre Sekte beschützen noch ihren Älteren unter die Augen treten. Ihr Körper war verwandelt, ihr Herz gequält. Geblieben waren ihr nur Treue und Trauer.

Kavallerieschlächter, Elite-Schattenwächter

Gehen Sie von Huang-Anwesen – Kreuzung zur Straße, wo die Feinde kämpfen.

Akolyth Hansui

Hansui ist einer der vier Akolythen im Dienst des Hohen Ältesten. Mithilfe des Kristallaugapfels verbirgt er sich in der Dissonanz. Er trägt blassblaue Gewänder und hält einen Fliegenwedel in der Hand. Eis ist seine tödliche Waffe. Ein Schwung des Wedels lässt zerklüftete Gletscher aus dem Boden hervorbrechen, während sich Reihen von Eisspitzen nach außen ausbreiten. Er kann auch beißende Winde heraufbeschwören und das ganze Gelände in ein Schneefeld verwandeln. Auf Befehl des Hohen Ältesten überwacht Hansui das Karmesin-Anwesen, damit der Kristallaugapfel nicht den Besitzer wechselt. Um ganz sicherzugehen, gab er freiwillig einen Teil seines Bewusstseins her, den der Hohe Älteste in dem Augapfel versiegelte. So kann er sich durch dieses Auge in der Dissonanz verbergen. Der Herold ahnte etwas, konnte die Verbindung jedoch nicht durchtrennen. Also setzte er den Augapfel in den Körper des Puppenplünderers ein. Hansuis Bewusstsein war nun an die Kreatur gebunden. Stirbt der Puppenplünderer, wird auch Hansui darunter leiden. Glücklicherweise ist der Puppenplünderer ein Versuchsobjekt, das selbst von Klingen durchbohrt nicht starb. Diese beinahe unsterbliche Lebenskraft fasziniert Hansui ganz besonders. Leben und Tod, Erblühen und Verfall vergehen in einem Augenblick. Doch wenn die Barmherzige Herrin herabsteigt, wird ewiger Frost die Welt in Eis versiegeln, und allem unter dem Himmel wird Ewigkeit zuteil … Nach diesem Tag sehnt Hansui sich.

Der Brecher und die Säge

Ketten aus kaltem Eisen fesseln die Füße des Brechers, und ein gewaltiger Hammer ist an seine Hand gekettet. Ein Arm und ein Bein sind von kräftigen Muskeln durchzogen, die andere Seite ist verkümmert und schwach. Mit diesem ungleichen Körper geboren und von Natur aus stur, trainierte er nur seine stärkere Seite und wurde mit jedem Jahr furchterregender. Die meisten sind bei seinem Anblick zu eingeschüchtert, um das gesichtslose Wesen auf seinen Schultern zu bemerken. Dieses Wesen ist die Säge. Auf dem Nacken des Brechers sitzend, schneidet er mit einer Knochensäge immer wieder in dessen Fleisch. Mit dem Schmerz treibt er ihn in Raserei und lässt ihn hemmungslos auf seine Gegner zustürmen. Dabei erklingt unablässig das schrille, wahnsinnige Lachen der Säge. Es lässt jedem, der es hört, schon vor dem Kampf einen Schauer über den Rücken laufen. Der Brecher hingegen wird mit jedem Lachen nur noch wilder.

EISENDÄMON, WÄCHTER DER JUNGEN HERRIN

Ein Kampfkünstler, der mit Eisenhandschuhen kämpft, und der große Bruder von Eisenfieber. Sein Körper ist gewaltig, sein Gesicht streng. In Ruhe steht er fest wie ein Berg, seine Faustschläge treffen mit ungeheurer Wucht. Gemeinsam mit Jadetänzerin bildet er die junge Herrin Mu Xiaokui aus und beschützt sie. Dabei sind die beiden vollkommen aufeinander eingespielt. Die Fehden seiner Sekte waren beigelegt, doch unter der Oberfläche des Wulin brodelte es weiter. Eisendämon wollte sich aus diesen Wirren zurückziehen. Dann erreichte ihn die Einladung des Ordens. Dessen „Regeln“ überzeugten ihn, sich ihm anzuschließen. Im Orden übernahm Eisendämon den Schutz der jungen Herrin. Die Schwachen zu beschützen und seine Fäuste gegen die Starken zu erheben, war schon immer der Weg seiner Kampfkunst gewesen. Mit der Zeit wuchs seine Verbundenheit nur noch. In Xiaokui erkennt er ein aufrichtiges, gütiges Herz und die Kraft, andere zu führen. Sie ist es wert, mit dem eigenen Leben beschützt zu werden. Er wird alles tun, um ihr beim Heranwachsen zur Seite zu stehen. Nun ist der alte Schattenfürst tot, und Soul, eines der Schattenedikte, hat sich vom Orden losgesagt. Der Orden ist in Aufruhr. Eisendämon beklagt das Geschehene, will aber kein Urteil fällen. Die Entscheidung der jungen Herrin ist auch seine.

Oberster Schüler, Schwert der Verzweiflung

Auf der hohen Plattform fangen drei Schüler einen roten Faden mit ihren Schwertspitzen auf und ziehen den Obersten Schüler daran empor, bis er kopfüber in der Luft hängt. Von den Fäden gezogen schwingt er die Klinge in seinen Händen, wie eine Puppe, die sich von ihren Fäden loszureißen versucht. Wie ein Gespenst versprüht er unzählige messerscharfe rote Fäden aus den schwarzen Höhlungen seines Gesichts. Sie winden sich durch die Luft und schneiden hindurch wie blutige Tränen. Einst liebte er eine Frau aus einer verruchten Sekte. Die Führung des Mandats duldete ihre Liebe nicht und trennte das Paar mit einem einzigen Befehl. Der Oberste Schüler hatte kaum etwas außer seiner Schwertformation gekannt. Was wusste er schon von Intrigen? Zum ersten Mal in seinem Leben lehnte er sich unbeholfen gegen seine Sekte auf. Dafür konnte er nur hilflos zusehen, wie seine Liebste gefoltert und mit Wunden übersät wurde. Selbst seine unvergleichliche Schwertformation konnte diejenige nicht beschützen, die er beschützen wollte. Als sein Herz gebrochen war, blieb kaum etwas, dessen Verlust er noch fürchtete. Alles, was ihm geblieben war, vertraute er den Fäden an. Was macht es schon, wenn er wie eine Puppe kopfüber hängt? Wenigstens würden sie die Fäden dieser Puppe selbst in den Händen halten.

Yan Qiansui, das Zithermädchen

Eine Frau, die vor einem verfallenen Musikhaus umhergeht und Tag und Nacht ohne Rast die Zither in ihren Armen spielt. Das Instrument scheint beinahe lebendig. Seine klingenden Töne verleihen ihrem angestauten Groll und ihrer Empörung eine Stimme und ergießen sie über jedes Lebewesen, das sich hierher verirrt. Einst war Yan’er eine berühmte Zitherspielerin, die jedes Publikum in ihren Bann zog. Sie glaubte, bei einem großen Helden die wahre Liebe gefunden zu haben, und trug sogar sein Kind. Doch auf sie wartete die Klinge eines Meuchelmörders … Im ausschweifenden Leben dieses Sektenführers des Mandats war nie Platz für das Glück, auf das eine einfache Musikerin hoffen konnte. Nachdem Yan’er der Katastrophe nur knapp entkommen war, nahm der Hohe Älteste sie auf und gab ihr den Namen Yan Qiansui. Doch was er wirklich wollte, war das Kind in ihrem Leib. In seinen Augen war ihr ungeborenes Kind nur eine Opfergabe, die den Übergang beschleunigen sollte. Als Yan Qiansui die Wahrheit hinter dem Tod ihres Kindes erfuhr, lebte ihr Körper noch, doch innerlich war sie tot. Dennoch schien sie nur vor der Wahrheit fliehen zu können. Nur die Zither, die ihr stets zur Seite geblieben war, konnte ihr ein wenig Trost spenden. Sie ließ sie in einem flüchtigen Traum von vergangener Pracht versinken und nach einer Erlösung suchen, die nie existiert hatte.

Yucong, verzerrte Puppe Nr. 34

Das Phantomreich verblasst, und Sha-Chi strömt hervor. Der Spiegelwald ist in Eis und Schnee versiegelt. Der Frost verschluckt jeden Laut und lässt den Wald still und reglos zurück. Der Baum, in dem Bai Chilian einst lebte, ist nun leer. An ihre Stelle ist die Chaospuppe getreten, die damals im Rissanwesen erschien. Dieser bitterkalte Ort ist ihr vollkommenes Refugium, denn eines ihrer Bewusstseine fürchtet Hitze und sehnt sich nach Kälte. Die drei Gesichter der Puppe streiten ohne Ende. Doch sobald sie die bis in die Knochen eisige Chaosklinge führen, handeln sie wie eins. Abwechselnd übernehmen die drei den Körper. Mal ist die Klinge von Frost bedeckt, mal von Chaotischen Flammen umwunden, mal glänzt sie wie Stahl. Für einen Augenblick scheint es, als wären sie wieder dieselben wie vor zwanzig Jahren. Auch sie zogen einst Seite an Seite durch das Wulin, die Schwerter in der Hand und voller jugendlichem Tatendrang. Dann wurde eine von ihnen ängstlich, und eine andere fiel in einen Schlaf, aus dem sie nie wieder erwachte. Schließlich verschmolzen alle drei zu einer einzigen Gestalt und erlitten unerträgliche Qualen, ohne einen Augenblick Ruhe zu finden. Sie flohen hierher, weil sie hofften, der Kontrolle des Herolds zu entkommen. Doch während sie nun kämpfen, wird der brennende Schmerz in ihrem Körper unerträglich. Das Gefühl, gefesselt zu sein, wächst immer weiter. Als hätte der Herold einen Mechanismus in ihnen verborgen, der nun danach drängt, die drei auseinanderzureißen …

Frost-Yucong

Wenn sie die Stahlklinge führt, überzieht Frost die Schneide, und Eis hängt von ihrem Rücken. Sie ruft Wind und Schnee herbei und stößt die Klinge in die Erde, um eine gewaltige Schneewelle aufzutürmen. Ein Kälteschwall lässt alles, was er berührt, augenblicklich erstarren. Blut und Meridiane gefrieren. Als mittlere Schwester war sie anhänglich und verließ sich in allem auf ihre große und ihre kleine Schwester. Schon als Kind liebte sie das Eis. Seine Oberfläche war klar wie ein Spiegel und zeigte ihre reinen Augen. Das Eis schalt sie nie. Es hörte nur zu. Allmählich begann sie, die Welt zu fürchten, doch niemals das Eis. Seinem kalten Schimmer folgend betrat sie das Reich des Frosts und wurde eins mit dem Eis. Von da an fürchtete sie jede Wärme der Welt. Später überwand sie ihre Angst zum ersten und einzigen Mal. Sie trank die brühend heiße Medizin in der Hoffnung, wieder mit ihren Schwestern vereint zu sein. Sie fertigte eine Stoffpuppe mit drei lächelnden Köpfen. Drei Seelen als eine, ganz so, wie sie einander versprochen hatten, sich niemals zu trennen. Ihre Worte wurden zur Prophezeiung. Irgendwie wurde aus der Puppe das entstellte Wesen, das sie heute ist. Seit zwanzig Jahren können die Schwestern sich nicht mehr voneinander lösen. Das Feuer ihrer kleinen Schwester verbrennt unablässig ihre Haut und treibt sie immer tiefer in Wahnsinn und Angst. Drei Schwestern, deren Wesen einander einst ergänzten: Wie konnte ihre Verbundenheit in einem einzigen Körper zu solcher Qual werden?

Huangxing, der wirbelnde Henker

Ein Sägerad mit Geisterfratze bricht aus seinem Körper hervor und verschmilzt mit der Fliegenden Guillotine. Sein Geist verdichtet sich zu einem Phantomreich. Darin erhebt sich eine gewaltige Statue der Herrin des Schleiers. Sie offenbart das höchste Geheimnis, das er brennend zu ergründen sucht, und die überwältigende Macht, die er an sich reißen will. Zugleich verbirgt sie die wahre Statue im Schrein und den Blick des darin versiegelten Moji. Das Sägerad kreischt und dreht sich. Er hat seine menschliche Gestalt abgelegt, und offenbar auch den letzten Rest seiner Menschlichkeit. Er war es, der Moji in der Statue versiegelte, um zu beweisen, dass er recht hatte. Moji sollte zusehen, wie das Mandat verrottet, und das neue Wulin bezeugen, das Huangxing erschaffen wird. Das Sägerad kreischt und dreht sich. Schuld, Wut und Groll, die ihm von seiner Menschlichkeit geblieben waren, scheinen zu verfliegen. Die Macht, die er sucht, ist so gewaltig. Was macht es da schon, seinen Körper und seine Menschlichkeit zu opfern, um sie zu erlangen? Das Sägerad kreischt und dreht sich. Er gibt sich rasendem Gemetzel hin und muss endlich nicht mehr der Statue in seinem Herzen gegenübertreten. Moji würde ihn so niemals akzeptieren. Nun braucht er diese Anerkennung nicht mehr.

Huangxing, der Abtrünnige von Kunlun.

Auf dem Gipfel des Bergs der Gefangenschaft, im Tempel der Herrin des Schleiers, herrscht Huangxing. Einst war er eine der drei Säulen von Kunlun, nun ist er der Drahtzieher hinter der Perfekten Transzendenz. Er trägt einen Maskenhelm. Sein linker Arm besteht vom Ellbogen abwärts aus kunstvoller Mechanik. Mit ihm setzt er die Fliegende Guillotine aus der Ferne ein oder zieht sein Schwert für den Nahkampf. Seine Angriffe sind wuchtig und unerbittlich. Unzählige Gegner der Perfekten Transzendenz sind durch seine Hand gestorben. Mit ihrem Blut will er einen neuen Weg bahnen. Die Führung des Mandats ist verdorben, seine Schüler sind schwach. Wer Macht hat, besitzt keine Entschlossenheit, und wer entschlossen ist, hat keine Macht. Yuyin klammert sich an die Regeln des Wulin, während Moji schmerzhaft naiv ist. Diese Missstände haben das Blutvergießen verlängert und zahllose Menschen sinnlos in den Tod geschickt. Er verbündete sich mit Meister Bai, um gegen Yuyin und die Melodie zu intrigieren. Im Lager setzte er die Perfekte Transzendenz durch, nahm mit seinen Elitekämpfern den Berg der Gefangenschaft ein und zeigte keinem seiner Gegner Gnade, nicht einmal Moji. Ein neues Wulin, eine neue Phantomwelt entfaltet sich vor ihm. Es gibt keinen Grund, auf die Knochen unter seinen Füßen hinabzublicken.

Wan Jun, der Kupferhammer

Wan Jun, ein gewaltiger Hammerkämpfer, bewacht das Lager des Mandats. Sein Körper ist von den Narben der Perfekten Transzendenz gezeichnet. Sein Goldkürbis kann mit jedem Schlag Fels zertrümmern und den Boden erschüttern. Die Menschen fürchteten Wan Juns Kraft und verspotteten seinen langsamen Verstand. Nur bei den Tauben, die sich auf seinen Armen niederließen, fand er Gesellschaft. Huangxing schalt ihn, weil er solche Kraft an Vögel verschwendete. Er lehrte ihn die Perfekte Transzendenz und versprach, sie werde seinen Verstand schärfen und ihn zu einem im ganzen Wulin bewunderten Krieger machen. Noch nie hatte jemand so viel von Wan Jun erwartet. Von da an folgte er Huangxing bedingungslos. Selbst als das Sha-Chi seinen Verstand trübte, blieb er am Lagertor und führte dessen Befehle aus. Das Lager liegt nun in Trümmern, doch die Tauben verweilen noch immer bei ihm. Als Soul ihn schließlich besiegt, durchzuckt ein Gedanke seinen schwindenden Verstand: Huangxings Versprechen, die Perfekte Transzendenz habe keinen Preis, war eine Lüge.

Eiserner Schlächter, der rasende Unhold

Ein rasender, überheblicher Hüne mit einer Maske aus zusammengeflicktem Alteisen und einer breiten Axt in der Hand. Getrocknetes Blut verkrustet die schwere Schneide. Ihre Schläge sind wuchtig und brutal, jeder einzelne voller Wahnsinn. Früher folgte er seinem leichtsinnigen großen Bruder und brachte stillschweigend in Ordnung, was dieser angerichtet hatte. Er vergaß nie die Lehre ihrer Mutter: Sie waren Brüder desselben Blutes und sollten einander helfen. Selbst nach der Transzendenz hatte er das nicht ganz vergessen. Warum also hatte sein eigener Bruder nicht einmal zurückgeblickt, als das Mandat ihn gefangen nahm? Später stand er als Wache in einem Lager des Mandats. Und das Mandat, das einst hoch über ihnen gestanden und sie beide gejagt hatte, war längst zu Maskenwanderern verkommen, kaum anders als er selbst … In dieser Welt gibt es kein Richtig und kein Falsch mehr. Jeder sollte nur sich selbst treu bleiben.

Zhu Yuan, die sengende Klinge

Ein Meister der Flammenklinge in Gewändern mit Feuermustern. Die Maske, die einst seine Brandnarben verbarg, bedeckt nun ein hohles Gesicht und unterdrückt das rasende Sha-Chi der Transzendenz. Seine Klinge braucht keine äußere Flamme: Das Feuer entspringt dem Stahl selbst, und jeder weite Hieb entfesselt ein loderndes Inferno. Vor Jahren überlebte Zhu Yuan ein Schlachtfeld, das in Flammen aufging. Er sah, wie selbst die schnellsten Klingen und die dichtesten Pfeilsalven in der Feuersbrunst verschwanden. Fasziniert von dieser alles verzehrenden Macht widmete er sich dem Studium des Feuers und härtete seine Schwertkunst in dessen Hitze. Selbst Verbrennungen am ganzen Körper konnten ihn nicht von seinem Streben abbringen, die Flammen zu beherrschen. Die Öfen des Sha-Chi-Turms brennen Tag und Nacht. Unablässig fließt geschmolzenes Metall. Mit einer hier zurückgelassenen Vorrichtung wurde Zhu Yuan verwandelt. Sein Körper konnte nun extremer Hitze standhalten, und seine Klingenkunst erreichte neue Höhen. Er rang mit den Flammen, bis es ihm endlich gelang, Feuer und Klinge zu vereinen und das Feuer durch Sha-Chi zu beherrschen.

Steinhand Eisenfieber

Von Spiegelwald – Eingang springen Sie auf die Plattform und herausfordern Eisenfieber.

MU XIAOKUI, JUNGE HERRIN DES ORDENS

Um die Bodyguard-Phase freizuschalten, sammeln Sie alle 5 Bänder in Dorf Lu vor dem Kampf mit Mu Xiaokui. Erfüllen Sie die zeitlichen Eingaben während des Kampfes.

JADETÄNZERIN, WÄCHTERIN DER JUNGEN HERRIN

Eine Frau mit kühlem Gesichtsausdruck. Unter jedem Fuß trägt sie eine lange Klinge der Dämonensägen. Mit geschmeidigen Beinen führt sie die beiden Waffen, bewegt sich blitzschnell und setzt unvergleichliche Hiebe. Gemeinsam mit Eisendämon bildet sie die junge Herrin Mu Xiaokui aus und beschützt sie. Dabei sind die beiden vollkommen aufeinander eingespielt. Jadetänzerin war eine Waise, die der Schattenfürst einst aus höchster Gefahr rettete. Später nannte die kleine Mu Xiaokui sie „Schwester“ und versprach, ihre Familie zu sein. Da erwachte Zuneigung in dieser Frau, die ihr Herz stets kühl und verschlossen gehalten hatte. Aus der Pflicht einer Leibwächterin wurden bald tiefe Fürsorge und Treue. Auf dem Übungsplatz ist sie unerbittlich mit der jungen Herrin. Abseits davon zeigt sie ihr geduldig, auf welche Punkte sie drücken muss, um die Schmerzen in ihren Knöcheln zu lindern. Jedes Geschenk der jungen Herrin bewahrt sie still auf. Vielleicht hat sie sogar mehr Tage an ihrer Seite verbracht als der Schattenfürst selbst. Nach dem Tod des alten Schattenfürsten Mu regten sich verborgene Kräfte im Orden, und auch im Wulin folgte eine unerwartete Wendung auf die nächste. Niemand weiß besser als Jadetänzerin, wie schwer die Last auf den Schultern der jungen Herrin wiegt. Mehr noch als um die Zukunft des Ordens fürchtet sie um deren Leben.

Chang Hong, der Donnerspeer

Von Haus der Grünen Schlange überqueren Sie die Steinbrücke und die Feuerwerkstraße. Halten Sie rechts, um die beiden Puppen zu erreichen, und gehen dann unter das Vorfahren-Halle-Platz.

Gezackter Stahl, der rasende Unhold

Überqueren Sie die roten Fäden in TAL DES WEINENDEN BACHS. Warten Sie, bis sich die Feinde gegeneinander bekämpfen, bevor sie Gezackter Stahl, der rasende Unhold nähern.

Seelenräuber, Elite-Schattenwächter

Mit FLAMMENMÄHNE zurück auf Pavillon des Wissens – Kreuzung. Brennen Sie die Dornen auf den treibenden Treppen, überqueren Sie die Bretter in das Haus, gehen Sie durch Mandatsunterkünfte und steigen Sie wieder auf die Treppe.

Meng Hua, die barmherzige Herrin des Blütenschleiers

Dies ist in Wahrheit das Puppengefäß, mit dem Meng Hua, einst eine der „Elf“, durch das Reich des Erwachens wandelt. Um ein Gefäß zu schaffen, das ihr Bewusstsein und ihre Macht vollständig tragen konnte, arbeitete der Herold mehr als dreihundert Tage und schlachtete zahllose Dorfbewohner und Meister des Wulin ab. Das Haar besteht aus roten Fäden und ist mit kunstvollem Goldschmuck verziert. Jedes Detail wurde gestaltet, um der Herrin des Schleiers zu gefallen. Niemand weiß, ob „Verschleierte Blüte“ nur ein anderer Name für Meng Hua ist, ihre Identität bewusst verbergen soll oder gewählt wurde, um den wahren Namen der Herrin nicht auszusprechen. Fest steht nur, dass die Verehrung der „Barmherzigen Herrin des Blütenschleiers, die vom Leid erlöst“ erst vor zwei oder drei Jahren begann. Seit Jahren ist das Wulin in Aufruhr. Maskenwanderer wüten, während das Mandat verdorben und schwach ist. Einfache Leute haben niemanden, auf den sie sich verlassen können. Ihre eigenen Bemühungen wirken umso machtloser. Und je hoffnungsloser die Welt wird, desto kostbarer erscheinen Meng Huas Wohltaten. Die Herrin des Schleiers, die in Träumen erscheint, ist gütig, mitfühlend und wunderschön. Sie spendet Trost, weist den Weg und besitzt gewiss grenzenlose Macht, um die Menschen aus diesem hoffnungslosen Zeitalter zu führen. Wer am Ende seines Weges steht, weiß sich an „Gnade“ und „Wunder“ zu klammern. Für diejenigen, die sich noch nicht unterworfen haben, genügt es, das Feuer ihrer Verzweiflung weiter anzufachen. Das Leiden selbst wird sie lehren, in die Knie zu gehen. Doch der Glaube war nie das Ziel der Herrin des Schleiers. In ihrem einstigen Kampf gegen Inanis zerstreute sich ihr Bewusstsein in den Tiefen der Dissonanz. Die formlose Verderbnis, deren einziger Instinkt es ist, alles zu verschlingen, formte es neu. Einst versuchte sie, sich der Verderbnis zu widersetzen. Doch zwei Wesen von gleicher Gier können sich nicht selbst verschlingen. Wie sollte also eines das andere verschlingen? Stattdessen verschmolzen sie, vollkommen miteinander vereinbar und zum Vorteil beider. Sie sehnt sich danach, ins Reich des Erwachens zurückzukehren und die zahllosen Leben darin zu manipulieren. Der Instinkt der Verderbnis hingegen ist es, alles zu verschlingen und zu einem Teil ihrer selbst zu machen. Ob sie nach ihrer Rückkehr die Welt langsam verzehrt und mit ihren Bewohnern spielt oder eine gewaltige Katastrophe entfesselt, die alles auslöscht … Sie und die Verderbnis sind nun eins. Was als Nächstes geschieht, liegt ganz in ihrer Hand.

Lei Dang, die Tigerkanone

Lei Dang ist ein Gesandter des Ordens, breitschultrig und beeindruckend, von aufrechtem, besonnenem Wesen und unerschütterlicher Treue. Einst verlor er auf einer Mission seinen rechten Arm und wurde von Soul gerettet. Später setzte er eine Tigerkanone an die Stelle seines verlorenen Arms. Aufgeladen brüllt sie wie ein Tiger und entfaltet verheerende Feuerkraft. Nun ist er auf Befehl des neuen Schattenfürsten Zuo Shang nach Pangzhen gekommen, um den lange vorbereiteten Plan des Herolds zu vereiteln. Dieser könnte die gesamte Phantomwelt erschüttern. Als der ehemalige Schattenfürst Mu plötzlich ermordet wurde und sich Soul als Täter herausstellte, konnte Lei Dang es kaum glauben. Soul war sein Gefährte aus zahllosen Kämpfen auf Leben und Tod. Pflicht und Vernunft hätten verlangt, ihn beim ersten Wiedersehen festzunehmen. Doch angesichts der Lage und ihrer tiefen Verbundenheit hielt er sich letztlich zurück. Stattdessen zeigte er Soul einen Weg zum Anwesen der Trugbilder. Doch so besonnen Lei Dang auch war, jede seiner Handlungen war in Zuo Shangs Berechnungen längst berücksichtigt.

Schneesturm-Klingenmeister

Tief in den Ruinen des Phantomillusionisten steht ein weiß gekleideter Klingenmeister in Wind und Schnee, eine göttliche Waffe in der Hand. Er trägt eine leichte Rüstung aus dem Norden und Gewänder, die weißer sind als Schnee. Sein Gesicht ist bereits halb zerstört und durch die finstere Intrige des Hohen Ältesten in Schatten gehüllt. Seine Hiebe spalten Stein und durchschneiden Wolken. Er ist schnell wie ein Gespenst, jeder Schlag trägt gewaltige Kraft. Seine lange Klinge zerreißt die Luft und hinterlässt Frost. In seinen Jahren im nördlichen Wulin hatte er selten einen ebenbürtigen Gegner gefunden. Von Natur aus stolz folgte er seinem eigenen Rachekodex und streckte mit Weißschatten zahllose böse und ketzerische Gegner nieder. Auf der Suche nach seinem vermissten Sohn zog er allein nach Süden. Nach drei Jahren erreichte er die Gefrorenen Lande, nur um zu erfahren, dass sein Sohn dort bereits gestorben war. Trauer und Zorn verzehrten ihn. Er schwor, jeden Feind zu vernichten, ohne zu ahnen, dass sein rasendes Gemetzel ihn bereits in die Falle des Hohen Ältesten geführt hatte. Von mehreren Künsten gebunden wurde er zu einer Puppe, die Puppe Nr. 99 bewacht. Der endlose Wind und Schnee zermürben, was von seinem Körper geblieben ist, während der Tod seines Sohnes sein Herz ohne Ende quält. Glücklicherweise hat er jemanden gefunden, dem er diese Aufgabe anvertrauen kann. Jemanden, der an seiner Stelle die Ungeheuer erschlägt und den Tod seines Sohnes rächt.

Gu Wanyue, der wehklagende Geist

Gehen Sie von Hintergassen-Rastplatz durch das zweite Stockwerk des schmalen Hauses, gehen Sie zum Hof und nehmen Sie die Zipline auf Teich des schwindenden Liedes. Von den 3 ZIP-Linien in den Hinterstraßen, benutzen Sie die auf der Karte gezeigte. Vom Boden an seinem unteren Ende folgen Sie der Teellinie etwa 140 m bis zur Teichglocke.

Trauernder Jin

Der Anführer der Maskenwanderer, die vor den Docks am seichten Wasser lauern. In rote Gewänder gekleidet und mit einer karmesinroten Klinge bewegt er sich unheimlich und unberechenbar. Sein Klagen ruft einen Blutnebel herbei, in dem Verzweiflung Gestalt annimmt. Die sechs an seiner Seite geraten bei diesem Laut in Raserei. Ihr Sha-Chi schwillt an, und einer nach dem anderen stürzt sich in den Kampf. Alle sieben stammten aus Pangzhen und lernten unter demselben Meister. Jin war der Jüngste. Als er erfuhr, dass seine leibliche Mutter durch Unrecht ums Leben gekommen war, trennte er sich einen Finger ab, um seine Schwester zu beschützen. Damit gewann er die Zuneigung seiner großen Brüder. Später erfuhren sie, dass sein Vater und seine Tante seine Schwester Xiu verachteten. Aus Furcht vor Jin ließen sie ihren Zorn stattdessen an Xius Dienerin aus, und ihre Grausamkeit wurde von Tag zu Tag schlimmer. Die gebrechliche Xiu wurde bald schwer krank, und die Brüder waren empört. Sie fanden Seelenversetzungswasser, um Xius Leid zu lindern, und schworen: Sollten sie es je zu etwas bringen, würden sie die Geschwister beschützen und Gerechtigkeit für sie suchen. Sollte einer der Brüder fallen, würden die anderen für seine Familie sorgen. Doch keiner von ihnen besaß außergewöhnliches Talent. Also trainierten sie Tag und Nacht und unterzogen sich schließlich gemeinsam der Transzendenz. Noch bevor sie sich einen Namen machen konnten, breitete sich eine seltsame Krankheit in der Stadt aus. Sie versuchten heimzukehren, doch ihre durch die Transzendenz veränderten Körper konnten dem Sha-Chi nicht standhalten, das den Meigu-See bedeckte. Die Gesichter ihrer Angehörigen verschwammen langsam hinter Blutdurst und Wahnsinn … Sie waren nur wenige Li von zu Hause entfernt und würden doch nie zurückkehren.

Bi Feng, Kommandant der Riesensäbel

Ein Elite-Schwertkämpfer unter Huangxing. Sein breiter, tief ins Gesicht gezogener Strohhut verbirgt die falsche Miene darunter. Er führt den Banditentöter, eine raue, fleckige Klinge, deren weit ausholende Hiebe mit der Wucht eines stürzenden Berges treffen. Einst zog er mit seiner Klinge durch die Ödlande und lieferte den Maskenwanderern eine blutige Schlacht nach der anderen. Doch so sehr seine Klinge jeden Maskenwanderer niederstrecken konnte, gegen die Verderbtheit und den Verfall der Führung des Mandats vermochte sie nichts. Sie hielten Vorräte zurück, sahen ihre Schüler sterben und schwelgten im Überfluss, während sich an der Front die Leichen türmten. Das Überleben des Mandats, seine Ideale und sein Ruhm waren nur Spielfiguren ihrer Intrigen. Mit jeder Enttäuschung schwand sein Eifer, das Mandat zu verteidigen. Bis Meister Huangxing, eine der drei Säulen von Kunlun, mit eiserner Hand und seinem Schwert die stinkende Verderbtheit im Lager offenlegte. Er führte seine Anhänger an, um die tief verwurzelten Missstände zu beseitigen. Das Feuer in seinem Herzen, das lange geruht hatte, brannte wieder. Das Mandat konnte noch erneuert werden, und diese Hoffnung war nicht fern. Sie lag in den Händen des Mannes, dem er zu folgen gewählt hatte: Meister Huangxing.