Leng Tu, Herold des Schleiers · Kampf und Taktik

  1. Schließe GEHEIMNISSE IM HERZEN DES SEES vor dem Betreten des Endkampfs im Gebirge ab. Der weitere Schluss wird beim Eintritt festgelegt. Verschiebe die Aufgabe nicht auf später, wenn du den Fächer und die Materialien aus dem folgenden Kampf erhalten möchtest. Seelenspaltklippe · 34 m · Δz +6.2 m. Gehe von ① etwa 14 m, biege bei ② ab und steige zu ③ auf. Hier verzweigt sich das Ende vor Leng Tu. Meng Hua folgt nach dem Kampf, ohne weiteren Glockenweg.
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  2. Weiche roten Faden- und Flächenangriffen aus; sie sind nicht blockbar. Bereite dich darauf vor, den Angriffsbereich zu verlassen, statt stehen zu bleiben und zu blocken.
  3. Der Gegner kann deine Deckung brechen. Lass beim Ausholen für einen schweren Schlag Platz zum Ausweichen. Auch auf Abstand drohen Geschosse. Weiche seitlich aus und nähere dich zwischen zwei Schüssen.
  4. Es gibt eine Angriffsfolge mit blauem Abschluss und einen einzelnen blauen Angriff. Blocke beide unmittelbar vor dem Treffer perfekt. Greife nicht schon nach dem ersten Hieb an. Wenn zwei Gruppen aufeinander zulaufen, weiche seitlich aus ihrer Verbindungslinie. Der beschworene Lei Dang greift Leng Tu an. Halte den Weg zwischen beiden frei und beobachte ihre Fäden von der Seite. Andere Beschworene können sich dir zuwenden.
  5. Setze nach dem Sieg die Szene fort, bis der nächste Bosskampf beginnt. Fächer und Materialien werden erst nach diesem nächsten Kampf in bestimmten Endvarianten vergeben, nicht beim Sieg über diesen Boss.
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Beteiligte Figur · Anzahl 1 / Zugehöriger Inhalt · Anzahl 1 · Er nahm den Namen „Leng Tu“ an, kleidete sich wie „Leng Tu“ und wurde schließlich in jeder Hinsicht zu „Leng Tu“, noch grausamer und wahnsinniger als das Original. Anfangs musste er nur Leng Tus Worte und Verhalten nachahmen. Doch jede Lüge erforderte eine weitere, um sie zu vertuschen, und als die Tarnung nicht mehr standhielt, blieb ihm nichts anderes übrig, als alle zum Schweigen zu bringen, die den wahren Leng Tu kannten. Lügen und Blut häuften sich. Grausamkeit wurde zur Gewohnheit, und die Maske wurde zu seinem wahren Gesicht. Mit dieser Grausamkeit wollte er der Herrin des Schleiers gefallen. Die Herrin, die er verehrt, ist kaltherzig und erfreut sich am Leid anderer. Was keinem Zweck dient, ist für sie nutzlos. Kann er sie nicht zufriedenstellen, hat er keinen Wert und könnte jederzeit fallengelassen werden. Er wird niemals zulassen, dass er nutzlos wird. Die Viper der sieben Gifte hatte dieses Leid einst nur zu gut kennengelernt. In jenem lichtlosen Gefängnis aus Illusionen wurden all sein Talent, seine Güte und seine Treue zu nichts zermalmt. Er konnte sich nur durch endlose Qualen am Leben festklammern, gänzlich der Gnade anderer ausgeliefert. Nun ist er durch und durch „Leng Tu“. Er verbreitet die falschen Lehren der Herrin des Schleiers und führt Puppenexperimente an zahllosen Kampfkünstlern des Wulin und gewöhnlichen Menschen durch. Er genießt ihren verzweifelten Kampf in den Puppen und will, dass sie leiden, wie einst die Viper der sieben Gifte litt. Er vertauschte sogar Stillgift und Schweigegift und vergiftete damit Lei Dang vom Orden. Im Namen „Leng Tus“ wiederholte er so dieselbe Intrige, die einst die Viper der sieben Gifte vernichtet hatte. Trotz all seiner Sünden gibt er der Herrin des Schleiers alles, was er hat, solange diese Sünden ihr dienen. Vielleicht war die Viper der sieben Gifte dazu bestimmt, dieses schreckliche Schicksal zu erleiden. Wenn nicht, wer sonst hätte dieser Gläubige, der zu Füßen der Herrin des Schleiers kriecht, werden können?