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Trails in the Sky 2nd Chapter — Fische & Angeln
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Ein Krustentier, das im Schatten von Felsen am Ufer lebt. Doch überlege dir den Verkauf: Als Köder sind sie unersetzlich! Die Panzer der Männchen und die Eier der Weibchen erzielen zudem gute Preise.

Ein Fisch aus der Azelia-Bucht, dessen Streifen ihn im Seetang perfekt tarnen. Sein prächtiger Glanz ist auf die häufige Aufnahme von Goldia zurückzuführen – und macht ihn zum Juwel jedes Aquariums.

Ein kleiner Fisch, der dank seiner Robustheit und Anpassungsfähigkeit an verschiedene Wasserbedingungen in ganz Liberl vorkommt. Unter Anglern geschätzt, da er sowohl als Süß- als auch als Salzwasserköder dient.

Dieser weit verbreitete Flussfisch zeichnet sich durch das schwarze Ovalmuster an seinen Körperseiten aus. Er bevorzugt klare Bäche und wird oft als Köder für sehr viel größere Süßwasserfische benutzt.

Diese Steinbeißerart verdankt ihren Namen der orangefarbenen Färbung durch den Karneol, den sie frisst. In Liberl ist sie eher selten anzutreffen, doch deshalb erzielt sie unter Fischliebhabern auch hohe Preise.

Das Fangen dieses Fisches erfordert den perfekten Köder, die perfekte Tiefe und den perfekten Biss: ein Spiel, das Angler in seinen Bann zieht. Seinen Spitzname „Apothekerfisch“ verdankt er den medizinischen Zutaten, die er frisst.

Dieser Fisch zwängt sich in Spalten etwa unter Felsen. Im Handel selten anzutreffen, ist er eine willkommene Herausforderung für Angler. Er eignet sich als Köder für größere Fische, die auf dem Meeresgrund leben.

Ein vertrauter Anblick für Brandungsangler, erkennbar an seiner olivbraunen Färbung. Beim Aufschneiden findet sich oft Esmelas-Sepith im Inneren. In manchen Gegenden auch als „Sammler“ bekannt.

Ein gefräßiger Raubfisch, der von Anglern gehasst wird, da er die Bestände kleinerer Fische dezimiert. Sein Marktwert ist gering, doch im Inneren dieses Allesfressers lassen sich mitunter überraschende Gegenstände finden.

Ein Fisch mit beeindruckenden Regenbogenschuppen. Verwandt mit Steinbeißern und Yamany, verdankt seine bunte Färbung dem Sepith, das er mit seiner Nahrung aufnimmt. Wer schnell reich werden will: Große Exemplare sind ihr Gewicht in Mira wert!

Mittelgroßer Fisch, in Brack- und Salzwasser heimisch. Sein Name ändert sich mit seiner Größe: Unter 30 Rege „Sayve“, über 60 Rege „Seavic“. Idealer Köder für größere Meeresbewohner.

Dieser Süßwasserfisch ist vor allem für seine markanten Barteln bekannt. Mit einem kaum funktionstüchtigen Magen muss er ständig fressen, um nicht zu verhungern. Er verbringt seine Tage damit, Schlamm aufzusaugen und auszuspucken.

Dieser vorsichtige, mittelgroße Fisch sucht Schutz in Felsnähe. Bei steigendem Wasserstand schluckt er Steine zur Stabilisierung. In seinem Magen findet sich häufig Amberl.

Diese Lachsart ist am schlanken Körper und ihren stahlblauen Schuppen erkennbar. Heimisch rund um den Valleria-See. Beim Aufschneiden findet man bei Männchen oft Nohval, bei Weibchen Argem.

Der klassische Wanderfisch. Er wächst im Ozean heran und kehrt während der Paarungszeit über den Roubine-Fluss zum Valleria-See zurück. Und ein beeindruckendes Beispiel für Ausdauer, da er die gesamte Strecke gegen die Strömung bewältigt.

Ein prächtiger Fisch mit pechschwarzen Schuppen. Durch reißende Wellen gestählt, findet sich häufig Nohval in seinem Körper. Hermaphroditsch geboren, hängt das Geschlecht von der Wachstumsphase ab.

Trotz seines Aussehens wird dieser Fisch im Osten für belebende Eigenschaften geschätzt. Manchmal wandert er zum Laichen flussabwärts vom Valleria-See bis zur Mündung des Roubine-Flusses.

Eine intelligente Weichtierart, die in Teilen der Azelia-Bucht heimisch ist. Auf normalen Märkten kaum etwas wert, aber bestimmte Liebhaber zahlen Höchstpreise für sie.

Dieser große, gefräßige Fisch bevorzugt stehendes Gewässer. Da er kurzzeitig Luft atmen kann, schlängelt er sich gelegentlich ans Ufer. Sein Name kommt von seiner schlangenartigen Gestalt.

Mit 100 Rege oder mehr erinnert dieser Koloss von einem Fisch in seiner Form an ein Fabelwesen. Am Haken zappelt er wild umher und verfärbt sich vor Aufregung langsam von Blau zu Gold ... ein wahrhaft beeindruckender Anblick.

Ein riesiger, silberner Fisch, der sich jedoch sanftmütig und friedlich von Wasserpflanzen ernährt. Er gilt als größter Süßwasserfisch und einzelne Exemplare können über 1,5 Arge lang werden.

Ein großer Fisch, der auf den schlammigen Böden stehender Gewässer lebt. Frisst gern Beute über 1 Arge, daher sein Spitzname. Das Gerücht, dass er Jagd auf Menschen macht, wird durch Funde von Accessoires in seinen Innereien gestützt.

Mit voll ausgestreckten Gliedmaßen erreicht diese riesige Krabbe einen Durchmesser von über 1,5 Arge. Obwohl sie in fast jedem Gewässer überleben kann, sorgt ihre Abneigung gegen helles Licht dafür, dass sie verborgen bleibt.

Ein gewaltiger Fisch, der vor allem am Grund der Azelia-Bucht lebt. Da er sich bevorzugt in Tiefen von über 500 Arge aufhält, steigt dieses Geschöpf nur selten an die Oberfläche auf.

Dieser Fisch ist auch als „Azurblauer Edelfisch“ bekannt und gilt als Heiliger Gral unter Anglern. Mit prächtigen Schuppen, die die Farbe des Ozeans widerspiegeln, gilt sein Anblick beim Durchqueren der Wellen als Verkörperung der Freiheit.

Der gewaltige Wächter des Valleria-Sees erlaubt niemandem, in sein Revier einzudringen. Ist angeblich eine mutierte Forelle, doch niemand kann das bestätigen. Er macht Jagd auf Artgenossen und wächst unaufhörlich weiter.
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